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Fachzeitschrift

Der Verein

Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V.

Ein junger Familienvater sitzt zu Hause mit seiner kleinen blondhaarigen Tochter auf dem Schoß vor einem Laptop
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Wer sind wir

Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnĂŒtzig anerkannt ist. Wir wollen Informationen ĂŒber den selektiven Mutismus auf allen Ebenen und fĂŒr Alle zur VerfĂŒgung stellen. Der 2004 gegrĂŒndete Verein besteht aus ehrenamtlich Freiwilligen, Betroffenen & Angehörigen, PĂ€dagogen und Therapeuten, die sich auf den selektiven Mutismus spezialisiert haben. Alle Mitglieder möchten ihr Wissen ĂŒber den selektiven Mutismus teilen und mit RatschlĂ€gen und wirksamen Lösungen helfen, die Ziele des Vereins umzusetzen.

Wir empfehlen fĂŒr eine erfolgreiche Therapie institutionsĂŒbergreifende Rahmenbedingungen. Eine enge Teamarbeit zwischen den Betroffenen & Angehörigen und den KindergĂ€rten, Schulen, Ausbildungsbetrieben, JugendĂ€mtern, der Bundesagentur fĂŒr Arbeit, der Arbeitsstelle und Therapeuten und Ärzten sehen wir als notwendig an. Diesen Ansatz haben wir in unseren eigenen „Stuttgarter Rahmenempfehlungen zur Mutismus Therapie“ 2013 verabschiedet.

Mit unseren AktivitĂ€ten beabsichtigt der Verein auch, das Bewusstsein zu schĂ€rfen und die wissenschaftliche und akademische Gemeinschaft anzuregen, um durch Vergleich und Erfahrungen einen Kreis von Fachleuten zu schaffen, die in der Lage sind, geeignete Therapielösungen zum Überwinden des selektiven Mutismus vorzuschlagen.

Der Verein hat seinen Sitz in Köln, ist aber durch seine eigenen regionalen Mitglieder in der gesamten Bundesrepublik prÀsent.

helfende HĂ€nde vor dem Hintergrund vieler Menschen

Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V.

Die GrĂŒnder des Vereins

Unser Verein, Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V., wurde am 08.02.2004 von dem Betroffenen Michael Lange und dem Therapeuten Dr. Boris Hartmann sowie 8 weiteren Betroffenen bzw. Therapeuten in Köln gegrĂŒndet.

Chronik des Vereins

Mutismus: Wie mein Problem einen Namen bekam und daraus schließlich ein Verein wurde

Mutismus, allein schon den Begriff kennt kaum jemand, bei Autismus denkt man an den Film „Rain Man“ mit Dustin Hoffman oder mathematische Inselbegabungen, aber bitte was ist „Mutismus“? Auch mir, dessen Leben seit frĂŒhester Kindheit durch selektives oder permanentes Schweigen stark beeinflusst wurde, war dieser Begriff sehr lange völlig unbekannt. Zum GlĂŒck Ă€nderte sich das aber. Im Nachhinein könnte man sagen, dass die Erfindung des Internets mein Leben (und da bin ich sicher nicht der einzige Mutist) grundlegend zum Positiven geĂ€ndert hat. GĂ€be es das Internet nicht, wĂŒrde ich vermutlich immer noch total schweigend mein Leben fristen und hĂ€tte wohl bis an mein Lebensende nie erfahren, dass man das, was mich in meiner Kommunikation so sehr eingeschrĂ€nkt hatte, erfolgreich hĂ€tte therapieren können.

Es war 1999, als ich das erste Mal fĂŒr lĂ€ngere Zeit im Internet surfen konnte, hier war ich beim „Chatten“, also beim „GesprĂ€ch“ mit anderen, fremden Menschen, völlig gleichberechtigt, keiner merkte, dass ich doch eigentlich gar nicht spreche. Es bereitete mir große Angst, wenn mich Menschen in der „realen Welt“ ansprachen und erwarteten, dass ich ihnen mit meinen eigenen Worten antworte. Ich konnte das einfach nicht, ich bekam schon seit meiner Kindheit kein Wort mehr heraus, ich wusste aber nie, woran das lag. Ich habe mich praktisch 30 Jahre lang fĂŒr ein merkwĂŒrdiges Einzelschicksal gehalten, ein Unikum, das eben Pech gehabt hatte, weil es so ist wie es ist.

In eben jenem Jahr 1999 wurde dann alles anders, ich lernte Menschen kennen, die ich dann bald auch „wirklich“, also außerhalb des Internets, treffen wollte. Im Sommer 2000 sollte es dann so weit sein. Ich nahm mir vor, diesen Menschen nicht nur zu begegnen, sondern auch mit ihnen zu sprechen, zu sprechen mit meiner eigenen Stimme, aber ich schaffte es nicht, ich versagte auf der ganzen Linie
 wieder einmal in meinem Leben. Traurigkeit und Depressionen waren die Folge, ein Freund aus dem Internet riet mir, mich professionell behandeln zu lassen. Nach wochenlangem Zögern wagte ich den Schritt, es war wie das Anrennen gegen eine meterhohe Mauer aus Angst, Trauer und Verzweiflung, aber letztlich gelang es, ich redete bereits beim ersten Behandlungstermin mit meiner Sprachtherapeutin, nicht viel, aber immerhin. Jetzt recherchierte ich ein wenig im Internet: Bin ich doch kein Einzelfall, gibt es auch andere Menschen, die mein Schicksal teilen? Siehe da, ich war tatsĂ€chlich kein Einzelfall, denn ich fand heraus, es gab und gibt allein in Deutschland tausende Menschen wie mich. Das fand ich einerseits sehr tröstlich (fĂŒr mich) aber andererseits auch sehr erschreckend (fĂŒr die anderen Betroffenen). Irgendwie war mir schnell klar, dass „Mutismus“, denn so hieß das, was mir die Sprache verschlug, eine sehr unbekannte Krankheit zu sein schien. Es gab nur sehr wenige Informationen und noch weniger Spezialisten, die sich mit der Therapie von Mutismus auskannten.

Um das Informationsdefizit zu lindern, registrierte ich Ende des Jahres 2000 die Internetadresse www.mutismus.de und schaltete sie im Februar 2001 online.  Ich wollte alles, was es ĂŒber „meine“ Krankheit gab, sammeln, um es anderen zur VerfĂŒgung stellen zu können. Ich dachte mir, wenn ich dabei helfen kann, dass es anderen Menschen, insbesondere Kindern, nicht so ergeht wie mir, dann tue ich etwas Wichtiges und Wertvolles in meinem ansonsten doch eher tristen und langweiligen Leben. Mir wurde aber sehr schnell klar, dass ich das nicht allein leisten kann, denn dazu war und ist die Aufgabe viel zu groß.  Durch die Webseite lernte ich neue Menschen kennen, Betroffene, deren Angehörige aber auch interessierte Therapeuten wie z.B. Dr. Hartmann oder Stefanie Apel. Eine kleine Gruppe fand sich zusammen und organisierte 2003 den allerersten „Mutismus-Workshop“ in Köln. Mit ĂŒber 100 Teilnehmern war das, zumindest damals, die wohl bisher grĂ¶ĂŸte, privat organisierte Mutismus-Informationsveranstaltung in Deutschland. Es war uns allen aber auch sehr schnell klar, schon aus organisatorischen GrĂŒnden, es musste fĂŒr die nĂ€chsten Veranstaltungen eine professionelle Basis geschaffen werden: Ein Verein.

Im Februar 2004 wurde die Mutismus Selbsthilfe Deutschland e. V. gegrĂŒndet. Die GrĂŒndungsversammlung des Vereins fand in der Praxis von Dr. Boris Hartmann in Köln-BrĂŒck statt. Er hatte bereits 2001 den Kontakt zu mir aufgenommen und noch im selben Jahr war ich zu einer Intensivberatung bei ihm. Aus diesem ersten losen Kontakt zwischen ihm und mir entwickelte sich in den Folgejahren eine bis heute anhaltende persönliche Freundschaft. Ich hatte es zwar nie angestrebt, aber man wĂ€hlte mich zum Vorsitzenden des Vereins, das machte mich zwar stolz, aber ich hatte auch Angst unter der Verantwortung zusammenzubrechen und wieder ins Schweigen zurĂŒckzufallen, es gab in den Folgejahren den einen oder anderen Moment, der nicht leicht war fĂŒr mich und mich an den Rand eines RĂŒckfalls brachte. Aber letztlich habe ich es dann doch irgendwie gemeistert, wohl auch, weil mir von meinen Vereinskollegen eine Menge UnterstĂŒtzung und menschliche WĂ€rme entgegengebracht wurde. Das ist auch heute noch so. Uns im Verein wird auch oft gesagt, dass unsere Tagungen einen schönen, ziemlich „familiĂ€ren“ Charakter hĂ€tten und wir im Verein empfinden das natĂŒrlich als großes Kompliment. Im Jahr 2006 hielt ich vor 100 Studenten, auf Einladung der UniversitĂ€t Köln, einen Vortrag. FĂŒr einen Menschen, der noch 7 Jahre vorher mit Niemandem auf der Welt auch nur ein Sterbenswörtchen geredet hatte, keine ĂŒble Leistung.

Als mein Problem damals einen Namen bekam, fragte ich mich natĂŒrlich sofort, wie man dieses Problem denn nun lösen kann. Wie therapiert man Mutismus? Im Jahr 2000 war das eine Frage, die sich nicht sofort beantworten ließ, es gab noch viel zu wenig Informationsmaterial zum Thema Mutismus. „Psychologen oder Psychiater“ war eigentlich meine erste Vermutung, als es darum ging nach Therapiekonzepten und konkreten Hilfestellungen zu suchen. Überrascht wurde ich dann aber dadurch, dass auch Sprachtherapeuten und LogopĂ€den mit dem Thema Mutismus zu tun hatten. Ich fragte mich, wie jemand, der therapeutisch hauptsĂ€chlich an und mit der Sprache arbeitet, einem schweigenden Menschen helfen und ihn oder sie heilen soll? Das wĂ€re ja so, als wenn ein katholischer Pfarrer als Eheberater arbeitet. Schnell wurde mir aber klar, dass es natĂŒrlich doch geht und eben kein Widerspruch ist, wenn LogopĂ€den und Sprachtherapeuten versuchen, schweigenden Menschen zu helfen, denn der Knackpunkt bei jeder Mutismus-Therapie ist es, den Patienten dazu zu bringen seine Sprache selbstbewusst und frei zu nutzen. Ist dieser „innere Schweigehund“ das erste Mal ĂŒberwunden und der Betroffene aus der Angstspirale ausgebrochen, gilt es, das neu hinzugewonnene Kommunikationswerkzeug Sprache intensiv zu nutzen und zu trainieren und wer kann das besser als LogopĂ€den und Sprachtherapeuten?

Man muss als Therapeut aber eine gewisse ideologische Offenheit mit sich bringen, um das Thema Mutismus anzugehen. Therapie streng nach Lehrbuch, egal welcher FakultĂ€t, das funktioniert beim Mutismus nicht, oder höchst selten. Genauso wie sich LogopĂ€den und Sprachtherapeuten dabei verhaltenstherapeutischer oder andere psychologischer und psychiatrischer Instrumente bedienen können und mĂŒssen, sollten natĂŒrlich auch die anderen Fachrichtungen logopĂ€dische und sprachtherapeutische Vorgehensweisen nutzen, wenn sie hilfreich sind. PĂ€dagogische Scheuklappen sollten im 21. Jahrhundert endlich der Vergangenheit angehören. Mutismus ist ein PhĂ€nomen mit vielen Facetten, deswegen sind ideologische AnsĂ€tze bei einer Therapie selten hilfreich. Das, was hilft, ist gut und sollte genutzt werden, das, was nicht hilft, ist nutzlos und sollte nicht beibehalten werden, nur weil es das Lehrbuch oder die pĂ€dagogische Leitlinie so vorschreibt. Liebe Therapeuten, Ihr seid Heiler und keine Politiker, Ihr seid fĂŒr die Patienten da und nicht fĂŒr Euch selbst oder Eure BerufsverbĂ€nde.

Wer einmal ein mutistisches Kind erlebt hat, welches letztlich sein Schweigen ĂŒberwunden und seine kommunikative Freiheit wiedergefunden hat, wird wissen, wie glĂŒcklich und stolz das einen als Therapeut und Therapeutin machen kann. Aber natĂŒrlich gibt es nicht nur Kinder mit Mutismus sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Bei diesen Personen ist die Therapie eine besondere Herausforderung, da der Patient zunĂ€chst, genau wie ich damals, davon ĂŒberzeugt werden muss, einer Therapie zuzustimmen. Eine erfolgreiche Mutismus-Therapie bedarf immer einer engen Kooperation zwischen Patient und Therapeut, eine Therapie gegen den Betroffenen wird niemals funktionieren. Man muss die Mutisten also motivieren, ihnen die Sinnhaftigkeit und den Nutzen der Sprache als Teil der normalen sozialen Kommunikation und Interaktion klar machen. Leider trauen sich momentan noch nicht sehr viele Therapeuten auch Erwachsene zu behandeln. Ich vermute, dass die geschilderte psychologische Überzeugungsarbeit, die bei einem Jugendlichen oder Erwachsenen sicher wesentlich herausfordernder und auch zeitaufwĂ€ndiger ist als bei Kindern, einer der GrĂŒnde ist.

Ich bekommen oft Zuschriften aus eben dieser Betroffenengruppe, dort dann konkret Hilfe anbieten zu können ist fĂŒr mich schwierig, deswegen möchte ich an dieser Stelle an Sie alle als Therapeuten appellieren, auch den Patientenkreis der Erwachsenen stĂ€rker in den Focus der Aufmerksamkeit zu nehmen. Da bei Erwachsenen und Jugendlichen aber Depressionen, hĂ€ufiger als bei Kindern, koinzident zum Mutismus sind, ist hier eine gute und enge Zusammenarbeit auch mit anderen Fachleuten wie Psychiatern und Psychologen sehr wichtig.

Mutismus ist heilbar, er ist keine unĂŒberwindbare Mauer mehr. Wenn Sie als Therapeuten engagiert und mit großer Motivation an das Thema herangehen, sind Erfolgsraten von ĂŒber 90 % möglich.

Trauen Sie sich, machen Sie mit!

Wen wollen wir erreichen

Da der selektive Mutismus relativ erfolgreich behandelt werden könnte, wenn man ihn rechtzeitig erkennt, stellt seine frĂŒhe Identifikation eine wichtige Aufgabe dar. Wir möchten mit unseren Informationen Betroffene & Angehörige, PĂ€dagogen, Psychologen, Ärzte und Sprachtherapeuten erreichen.

Zielgruppen des Vereins

Unsere Philosophie

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, durch intensive Öffentlichkeitsarbeit ĂŒber das angstbedingte Schweigen als Störungsbild zu informieren und dabei zu helfen, die immer noch bestehende Missinterpretation, der Betroffene sei nur schĂŒchtern, trotzig, minderbegabt oder gar autistisch, endlich zu beenden.

Öffentlichkeitsarbeit auf allen Ebenen

Warum ist das notwendig?

Erfolgreiche Behandlung setzt frĂŒhzeitige Identifikation voraus

Bislang stehen jedoch so gut wie keine geeigneten Instrumente und Vorgehensweisen fĂŒr die Diagnostik des Selektiven Mutismus insbesondere zur Anwendung in den bedeutsamen Bereichen Kindergarten und Schule zur VerfĂŒgung.

Essentiell in erster Linie ist der Kenntnisstand von Fachpersonen zum Selektiven Mutismus, die zunĂ€chst fĂŒr die Problematik sensibilisiert werden mĂŒssen. Da der Selektive Mutismus relativ erfolgreich behandelt werden könnte, wenn man ihn rechtzeitig erkennt, stellt seine frĂŒhe Identifikation eine wichtige Aufgabe dar.

PrÀvention im gesamten Bildungssystem erforderlich

Zur PrÀvention dieser möglichen Langzeitfolgen eines nicht behandelten Selektiven Mutismus benötigt es eine breitere AufklÀrung und Information von Fachpersonen des gesamten Bildungssystems.

Es werden handhabbare Instrumente fĂŒr die Kontexte Kindergarten und Schule benötigt, die eine Analyse des Schweigens in den entsprechenden Kontexten ermöglichen und gegebenenfalls HandlungsvorschlĂ€ge fĂŒr das weitere Vorgehen anbieten. Ebenso sind Langzeitstudien mit ein und mehrsprachigen jungen Menschen mit Selektiven Mutismus erforderlich, um deren EntwicklungsverlĂ€ufe zu vergleichen.

Auszug aus: Starke, A. & Subellok , K. (2012). KiMut NRW: Eine Studie zur Identifikation von Kindern mit selektivem Mutismus im schulischen Primarbereich. Empirische SonderpÀdagogik 4 (1), 63 77

Effizientes Handeln

Um unsere Aufgaben effizient und mit möglichst wenig Kosten durchzufĂŒhren, haben wir den Verein schlank organisiert. Dabei ist uns eine transparente Arbeitsweise wichtig.

Vereinsvorstand

Der Vorstand ist ehrenamtlich tĂ€tig und setzt sich aus Vorsitzenden, Schatzmeister und dem Vorstandsamt fĂŒr spezielle Aufgaben zusammen.

Der Vorstand ist fĂŒr alle Angelegenheiten des Vereins zustĂ€ndig. Der Vorstand setzt die besonderen Anforderungen von  Betroffenen und deren Angehörigen im Rahmen der Satzungszwecke um. Der Vorstand wird bei seiner Aufgabenerledigung durch seine Mitglieder und ehrenamtlichen Helfern unterstĂŒtzt.

 

 

Wie kann man mitmachen?     

  • Die Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V. ist ein Verein, dem jeder beitreten kann.
  • Wir sind als gemeinnĂŒtzig im Sinne des § 51 ff der Abgabenordnung anerkannt.
  • Die Aufnahme in unseren Verein funktioniert ganz einfach. Online den Mitgliedsantrag stellen und freigeschaltet werden.

 

Jetzt Mitglied werden

 

Mitgliedschaft

Momentan gelten folgende JahresbeitragssÀtze:

Normale Mitgliedschaft:

55,00 Euro im Jahr

Diese Mitgliedschaftsform richtet sich an Betroffene und/oder deren Angehhörige. Wir bitten alle Therapeuten, grundsÀtzlich die "Therapeuten- und Institutionenmitgliedschaft" zu beantragen.

Therapeuten- und Institutionenmitgliedschaft:

80,00 Euro im Jahr

Bei dieser Mitgliedschaftsform können alle Mitglieder der Praxis oder Institution und alle durch diese Praxis/Institution angemeldeten Patienten bzw. deren Angehörige zum verbilligten Tarif an unseren Tagungen teilnehmen.

WICHTIG! Therapeuten, die in unser Netzwerk aufgenommen werden möchten, mĂŒssen bei Antragstellung immer einen Fortbildungsnachweis zum Thema Mutismus hochladen, sowie Ihr Kennzeichen der Kassenzulassung angeben!

Familienmitgliedschaft:

80,00 Euro im Jahr

Bei einer Familienmitgliedschaft sind ALLE beim Vereinseintritt mit angegebenen Familienangehörigen automatisch Vereinsmitglieder ohne zusÀtzlichen Beitrag.

Sozialmitgliedschaft:

35,00 Euro im Jahr

Dieser Beitrag gilt fĂŒr SchĂŒler, Studenten, ALG 2-EmpfĂ€nger und Rentner. bei der Anmeldung muss ein entsprechender schriftlicher Nachweis erbracht werden.

Fördermitgliedschaft:

ab 80,00 Euro im Jahr

Fördermitglieder haben kein aktives oder passives Wahlrecht und auch kein Stimmrecht

 

Der Jahresbeitrag ist immer in den ersten 3 Monaten des GeschÀftsjahres - also 1. Januar bis 31. MÀrz - bzw. den ersten 3 Monaten nach Vereinseintritt fÀllig.

Diese GebĂŒhrenordnung wurde so am 18. Juni 2016 auf der Mitgliederversammlung in Dortmund einstimmig beschlossen.

Unser Verein ist wegen der Förderung wissenschaftlicher Zwecke sowie Förderung der Gesundheitspflege durch Bescheinigung des Finanzamtes Köln-SĂŒd vom 01.03.2021, Steuer-Nummer 219/5890/2733, als gemeinnĂŒtzig anerkannt und nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Köln-SĂŒd vom 01.03.2021, Steuer-Nummer 219/5890/2733, nach § 5, Absatz 1, Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit.

Der Mitgliedsbeitrag fĂŒr unseren Verein ist steuerlich absetzbar.

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Als Mitglied oder Förderer gelangen Sie von hier direkt in unseren Mitgliederbereich.

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Bei unserem Discord-Kanal kann sich jeder anmelden, um sich auszutauschen.

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Unser Forum im Mitgliederbereich ist ausschließlich den Mitgliedern vorbehalten.

Mitglieder erreichen das Forum nach dem Einloggen bei easyVerein  ĂŒber den MenĂŒbutton "Forum".

Derzeit haben wir mehrere Foren eingerichtet:

  • Allgemeine Fragen   
  • Mitgliedschaft  
  • Ideenschmiede   
  • Ehrenamt   
  • Therapeuten 
  • Betroffene, Angehörige & Interessenten

 

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Wir informieren Euch regelmĂ€ĂŸig ĂŒber aktuelle Themen rund um den Mutismus und unsere Vereinsarbeit.

Hierzu gehören Neuigkeiten aus Medizin und Forschung, Berichte von Betroffenen, Veranstaltungsinfos und News aus dem Vereinsleben. 

Infomaterial

Unser Verein bietet im Moment insgesamt 4 Informationsflyer zum Thema Mutismus an.

 

Flyer bestellen

Sie möchten sich oder andere Menschen ĂŒber den selektiven Mutismus informieren? Wir bieten unsere Flyer im Papierformat zum Bestellen an. Sollten Sie z.B. fĂŒr eine Info-Veranstaltung mehr als 10 Flyer benötigen, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an: flyer@mutismus.de

WÀhle aus folgenden Flyern aus (Mehrfachauswahl möglich):

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Fragen zur Zeitschrift, Einreichen von Manuskripten Leser-Feedback. FĂŒr Abo-Anfragen bitte direkt an den Schulz-Kirchner-Verlag wenden.

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