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Fachzeitschrift

Selektiver Mutismus: Wie eine Lehrerin einer Schülerin hilft, ihre Angst zu überwinden

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In einem stillen Schatten der Angst erstarren Kinder wie Evanthia, wenn sie vor der Herausforderung stehen, vor anderen zu sprechen. Der selektive Mutismus, eine Angststörung, die es ihnen erschwert, in bestimmten Situationen verbal zu kommunizieren, ist eine Herausforderung, die oft unverstanden bleibt. Doch für Evanthia und andere Kinder bietet Lehrerin Martina Kaup aus Köln eine ermutigende Hilfe an. Mit ihrem einfühlsamen Ansatz und einer gezielten Förderung unterstützt sie mutistische Kinder wie Evanthia dabei, ihre Ängste zu überwinden und ihre Stimme zu finden.

In einer Welt, die von Kommunikation geprägt ist, ist es von entscheidender Bedeutung, das Schweigen zu brechen und mutistischen Kindern die Unterstützung zu bieten, die sie benötigen. Durch das Engagement von Lehrkräften wie Martina Kaup und die richtige therapeutische Begleitung können diese Kinder ihre Ängste überwinden und ihre Fähigkeit zu sprechen wiedererlangen.

Zusätzliche Informationen

  • Selektiver Mutismus ist eine Angststörung, die Kinder in bestimmten Situationen daran hindert, zu sprechen. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber es wird vermutet, dass eine Veranlagung, eine schwierige Familiensituation oder ein Trauma eine Rolle spielen können.
  • Selektiver Mutismus kann zu sozialen Problemen und Isolation führen. Betroffene Kinder werden oft als sonderbar wahrgenommen und ausgeschlossen.
  • Die Behandlung von selektivem Mutismus erfolgt in der Regel durch eine Kombination aus Sprachtherapie, Logopädie und Psychotherapie.
  • Die Prognose ist in der Regel gut. Mit Hilfe und Unterstützung können Betroffene ihre Angst überwinden und ein normales Leben führen.
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